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DGUV Vorschrift 2
Gesamtbetreuung = Grundbetreuung + betriebsspezifische Betreuung und Produkte

Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz

Die neue Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz ist bis Jahresende fällig.

Betriebe, die ihre Arbeitsplätze noch nicht darauf überprüft haben, ob sie Gefährdungen für Schwangere oder stillende Mütter bieten, müssen jetzt handeln.

Unabhängig davon, ob ein Mann oder eine Frau an einem Arbeitsplatz tätig ist oder dort jemals eine Frau tätig werden soll, ist die Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz seit Inkrafttreten des neuen Mutterschutzgesetzes (MuSchG) am 01.01.2018 für jeden Arbeitsplatz verpflichtend.

Die Übergangsfrist läuft am 31.12.2018 ab.

Wer am 01.01.2019 nicht nachweisen kann, dass die Gefährdungsbeurteilung stattgefunden hat, riskiert ein Bußgeld von 5.000 bis 30.000 Euro.

Eine feste Vorgabe für die schwangerschaftsspezifische Gefährdungsbeurteilung gibt es nicht.

Wir unterstützen sämtliche Betriebe, Unternehmen, Branchen und Verwaltungen bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz

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