| Als Generalübernehmer bündeln
wir das große Spektrum von Planungs-, Beratungs- und
Projektsteuerungsleistungen rund um die Komplexe Umweltschutz,
Bautechnik, Infrastruktur und Arbeitssicherheit.
Unsere Leistungen decken ein großes Spektrum
von Planungs-, Beratungs- und Projektsteuerungsleistungen
rund um die Komplexe Umweltschutz, Bautechnik, Infrastruktur
und Sicherheitstechnik ab. Für die Kontinuität
der Betreuung durch die Ihnen bekannten Mitarbeiter und
die Einhaltung der gewohnt hohen Qualitätsstandards
bei allen unseren Dienstleistungen verbürgen wir uns.
Im Bauablauf gibt es leider oft Störungen, die dem
Bauherrn Probleme schaffen. Dazu gehören neben Kosten-,
Termin- und Qualitätsproblemen auch Störungen
durch Unfälle und Beeinträchtigungen von Personen
durch Belastungen die aus der Arbeit auf der Baustelle herrühren.
Dies gilt insbesondere wenn mehrere Unternehmen auf der
Baustelle tätig sind.
Nach Untersuchungen der Europäischen Union sind
Baustellen die gefährlichsten Arbeitsplätze Europas.
Die Bauwirtschaft wird durch die schlechteste Unfallbilanz,
durch einen hohen Krankenstand und eine extrem hohe Frühinvalidität
gekennzeichnet.Es wird geschätzt, daß sich die
unfallbedingten Kosten auf mehr als 3 % des Umsatzes der
Branche belaufen.
Wir bieten Ihnen mehr als nur Fachwissen.
Im Sinne eines ganzheitlichen Managements gewähren
wir eine umfangreiche Palette von Dienstleistungen. Durch
die erfolgreiche Bearbeitung von Projekten bieten wir Auftraggebern
ein umfangreiches Know-how. Wir können somit unseren
Kunden einen wichtigen Mehrwert bieten, der stets einen
Vorsprung sichert - ob als Komplett- oder Teilleistung.
Unsere Leistungen:
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Konzepte
für eine sicherheitsgerechte Betriebsorganisation
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Sicherheits-
und Gesundheitsschutzpläne, Baumerkmalsakten (Unterlagen)
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Gefährdungsanalysen
und Safety Audits |
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Arbeitsbereichsanalysen
gemäß Betriebssicherheitsverordnung |
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Einrichtung
und Pflege von Gefahrstoffkatastern gemäß
Gefahrstoff-Verordnung |
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Sicherheitsbetrachtungen
gemäß TRGS 300 |
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Betriebsanweisungen
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Betriebshandbücher
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Brandschutzbeauftragte
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Mit diesen Dienstleistungen unterstützen wir
Bauherren und Investoren bei der Wahrnehmung ihrer spezifischen
Aufgaben und Belange.
Wir waren für die Arbeitssicherheit während
der gesamten Bauphase bis zur Fertigstellung zuständig
Auszug aus einem Zeitungsartikel der Stadt
Garching bei München
Das Global Research von General Electric ist die jüngste
Einrichtung auf dem Hochschul- und Forschungsgelände.
Im Oktober 2002 kündigte der Weltkonzern GE im Rahmen
einer Pressekonferenz an, sein erstes Forschungs- und Entwicklungszentrum
in Europa am Standort Deutschland zu gründen. Bundeskanzler
Gerhard Schröder und Konzernchef Jeffrey R. Immelt
erklärten, dass GE in den nächsten 5 Jahren 52
Mio. US-Dollar in Bau und Betrieb eines neuen Forschungs-
und Entwicklungszentrums im Umfeld der Technischen Universität
München (TUM) in Garching investieren werde.
Die neue Forschungseinrichtung, in der 150 Mitarbeiter
tätig sein werden, ist operativer Bestandteil von GE
Global Research, der weltweit tätigen F&E Organisation
von General Electric.
Hier in Garching sollen vor allem alternative und Umwelttechnologien
sowie elektronische Energiesysteme, Sensortechnologie im
Automobil- und Industriebereich, neue Verfahren im Automobilbau
sowie Medizintechnik erforscht werden.
Am 07.07.2003 erfolgte - nach einer äußerst
zügigen und unbürokratischen Abwicklung der notwendigen
Genehmigungen - bereits der Spatenstich.
Im Oktober 2003 haben die ersten Forscher von GE dann auf
dem Garchinger Campus ihre Arbeit aufgenommen. Allerdings
nicht in dem neuen F&E Zentrum, sondern vielmehr im
benachbarten Gebäude des Garchinger Technologie- und
Gründerzentrums (GATE).
Kaum ein Jahr nach dem Spatenstich, nämlich am 28.06.2004,
wurde das neue Forschungszentrum seiner Bestimmung übergeben.
Bei der Eröffnungsfeier freuten sich hochrangige Politiker
und Wissenschaftler über das positive Signal, das durch
die Ansiedlung des weltweit vierten "Research Centers"
des von Thomas Alva Edison gegründeten Multis für
den Forschungsstandort Deutschland gesetzt werde. Die anderen
drei stehen in Bangalore/Indien, Shanghai/China und Niskayuana/New
York/USA. Neben Bundesinnenminister Otto Schily gehörte
auch der Bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber
zu den Festrednern. Von GE waren neben Deutschland-Chef
Thomas Limberger auch der Leiter des Konzerns, Jeffrey R.
Immelt sowie sein Vize Scott Donally eigens aus den USA
zur Eröffnung angereist, was die Wichtigkeit des Ereignisses
für den Konzern selbst unterstreicht.
Von beiden Seiten wird die künftige Zusammenarbeit
von GE mit der Technischen Universität München
und den anderen Europäischen Universitäten begrüßt
und die Presse titelte im Anschluss: "Die Universitätsstadt
im Norden Münchens ist damit erneut um eine High-Tech-Attraktivität
reicher" |