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Was Sie über Feuerlöscher wissen müssen
Jeder Feuerlöscher trägt das Datum der Endkontrolle (siehe Bild). Wird er gewartet, wird darüber ein Prüfsiegel mit dem letzten Kontrolldatum aufgeklebt. Bitte prüfen Sie dieses Siegel oder das Endkontrolldatum. Feuerlöscher-Wartungsfirmen finden Sie z.B. in den "Gelben Seiten". Letzter Prüftermin: Werkskontrolle im November 1983. Dieser Löscher darf ohne Prüfung nicht eingesetzt werden! Das Pulver dürfte verhärtet sein. Die feinen Unterschiede... Sie sehen, ein ABC-Löscher kann bis auf Metallbrände nahezu jedes Feuer bekämpfen. In Pulverausführung ist er zudem recht preiswert. Pulverlöscher haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: Wie der Name schon sagt, versprühen diese ein backpulverähnliches Löschmittel. Das dringt so ziemlich in jede Ritze und Pore ein und lässt sich nur schwer entfernen. Oft richtet das aufwirbelnde Löschmittel mehr Schaden an, als die Flammen selbst. Ganz besonders in Wohnbereichen sowie in Räumen, in denen viel Technik (Computer, Fernseher, etc.) stehen. Sofern es Ihr Geldbeutel zulässt, sollten
Sie deshalb prüfen, ob ein Schaum- oder evtl. ein Wasserlöscher
für Ihre Zwecke ausreichen. Schaumlöscher sind in der
Regel teurer, doch dieses Löschmittel lässt sich wesentlich
einfacher entfernen. Für welchen Einsatzzweck benötigen Sie
Ihren Feuerlöscher? Und vergessen Sie nicht: Lieber einen preiswerten,
geprüften Feuerlöscher, als gar keinen! ACHTUNG: Schaumlöscher dürfen nicht zur Fett- oder Ölbrand-Bekämpfung eingesetzt werden, es sei denn, es handelt sich um spezielle Fett-/Ölbrand-Feuerlöscher. Herkömmliche Schaumlöscher enthalten Wasser, was bei der Zumischung in brennendes Fett zu einer Fettexplosion führt!
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