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Ratgeber: Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

Beschäftigte mit psychischer Belastung am Arbeitsplatz

In der heutigen Arbeitswelt stehen viele Unternehmen vor neuen Herausforderungen im Bereich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes. Ein besonders sensibles und oft übersehenes Thema ist die psychische Belastung am Arbeitsplatz. Stress, ständige Erreichbarkeit, unzureichende Anerkennung oder monotone Tätigkeiten – all diese Faktoren können zu erheblichen psychischen Belastungen führen, die langfristig sowohl die Gesundheit der Mitarbeiter als auch den Erfolg des Unternehmens gefährden. In diesem Blogbeitrag zeigen wir auf, warum die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen nicht nur gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern auch sinnvoll. Wir geben einen Überblick darüber, wie psychische Belastungen erkannt werden können und welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um präventiv vorzugehen.

1. Was sind psychische Belastungen am Arbeitsplatz?

2. Gesetzliche Grundlagen zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

3. Warum die Gefährdungsbeurteilung auch betriebswirtschaftlich Sinn macht

4. Häufige Ursachen für psychische Belastungen

5. Maßnahmen zur Reduzierung psychischer Belastungen

6. Psychische Gefährdungsbeurteilung in der Praxis: Tools und Methoden

1. Was sind psychische Belastungen am Arbeitsplatz?

Psychische Belastungen entstehen durch eine Vielzahl von Faktoren, die sowohl von der Arbeit selbst als auch von der Umgebung oder zwischenmenschlichen Interaktionen beeinflusst werden. Ein hoher Arbeitsdruck oder schwierige Aufgaben können ebenso eine Rolle spielen wie Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten. Besonders relevant sind auch Umweltfaktoren wie unzureichende Beleuchtung, Lärm oder unergonomische Arbeitsplätze. Diese Aspekte führen oft zu einem Gefühl der Unzufriedenheit und beeinträchtigen das Wohlbefinden.

Besonders im digitalen Zeitalter haben sich einige Belastungen verschärft. Ständige Erreichbarkeit, immer schneller wechselnde Anforderungen und die oft verschwimmenden Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit (besonders im Homeoffice) tragen massiv zur psychischen Belastung bei. Beispiele hierfür sind der ständige Druck, auf E-Mails zu antworten, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, oder das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können.

Der Mensch reagiert auf solche Belastungen unterschiedlich. Während manche Menschen kurzfristig mit Stress umgehen können, führt eine dauerhafte psychische Belastung oft zu negativen Folgen. Studien zeigen, dass anhaltender Stress das Risiko für Erkrankungen wie Depressionen, Burnout oder Angststörungen deutlich erhöht. Hier setzt die Gefährdungsbeurteilung an – sie ist das wichtigste Werkzeug, um präventiv zu handeln und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.


2. Gesetzliche Grundlagen zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Das Arbeitsschutzgesetz (§ 5 ArbSchG) verpflichtet Unternehmen zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung, die auch psychische Belastungen am Arbeitsplatz einbezieht. Aber warum ist das so wichtig? Zum einen, weil das Gesetz darauf abzielt, die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen, und zum anderen, weil die zunehmenden psychischen Erkrankungen alarmierend sind.

Laut einer Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind psychische Erkrankungen mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Arbeitsausfälle in Deutschland. Dieser Anstieg macht deutlich, dass Unternehmen mehr als je zuvor gefordert sind, präventiv zu handeln. Neben dem Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter geht es auch um die Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit.

Die Verpflichtung zur Gefährdungsbeurteilung wird in der Praxis jedoch oft als Herausforderung angesehen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sehen sich häufig mit Ressourcenengpässen konfrontiert. Hier kann es hilfreich sein, sich externe Unterstützung zu holen – etwa durch Fachkräfte für Arbeitssicherheit oder spezialisierte Beratungsfirmen. Diese Experten unterstützen dabei, den Prozess der Gefährdungsbeurteilung zu strukturieren und die nötigen Schritte einzuleiten.


3. Warum die Gefährdungsbeurteilung auch betriebswirtschaftlich Sinn macht

Der betriebswirtschaftliche Nutzen einer guten Gefährdungsbeurteilung wird oft unterschätzt. Es geht nicht nur um die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern auch um die Sicherung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.

Ein gesundes Arbeitsumfeld führt nachweislich zu weniger Fehlzeiten und einer höheren Motivation der Mitarbeiter. Unternehmen, die präventiv handeln, vermeiden kostspielige Ausfälle durch psychisch bedingte Erkrankungen. Untersuchungen zeigen, dass psychische Erkrankungen oft mit längeren Ausfallzeiten verbunden sind als physische Erkrankungen. Hier liegt eine besondere Gefahr für Unternehmen, da lange Ausfälle nicht nur die Produktivität verringern, sondern auch die Teamdynamik stören und andere Mitarbeiter zusätzlich belasten können.

Doch nicht nur direkte Kosten durch Fehlzeiten spielen eine Rolle. Auch die Fluktuation von Mitarbeitern kann durch psychische Belastungen steigen. Mitarbeiter, die sich dauerhaft gestresst oder nicht ausreichend unterstützt fühlen, suchen eher nach anderen Beschäftigungsmöglichkeiten. Unternehmen, die sich aktiv um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter kümmern, schaffen eine attraktive Arbeitsumgebung und erhöhen somit ihre Chancen, talentierte Fachkräfte langfristig zu binden.

Investitionen in die Gefährdungsbeurteilung und Präventionsmaßnahmen zahlen sich daher auf lange Sicht aus. Prävention ist immer kostengünstiger und effektiver als die nachträgliche „Reparatur“ durch Therapie oder lange Ausfallzeiten.


4. Häufige Ursachen für psychische Belastungen

Psychische Belastungen können durch eine Vielzahl von Faktoren entstehen. Zeitdruck und hohe Anforderungen zählen zu den häufigsten Auslösern. Viele Mitarbeiter berichten, dass unrealistische Zielvorgaben und eine zu hohe Arbeitsbelastung zu chronischem Stress führen. Die ständige Erreichbarkeit und die damit verbundenen Erwartungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Gerade in Zeiten der Digitalisierung sind viele Beschäftigte durch Smartphones und Laptops rund um die Uhr erreichbar.

Ein weiterer häufiger Faktor ist der mangelnde Handlungsspielraum. Besonders in monotonen Arbeitsprozessen, bei denen wenig Eigeninitiative gefragt ist, fühlen sich Mitarbeiter häufig unterfordert oder gelangweilt. Diese Monotonie führt langfristig zu Erschöpfung und psychischer Belastung.

Auch zwischenmenschliche Konflikte am Arbeitsplatz sind ein nicht zu unterschätzender Faktor. Mobbing, fehlende Anerkennung oder Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten tragen maßgeblich zu einer negativen Arbeitsatmosphäre bei. Solche sozialen Stressoren können genauso belastend sein wie physische Faktoren und sollten daher in der Gefährdungsbeurteilung immer mit einbezogen werden.


5. Maßnahmen zur Reduzierung psychischer Belastungen

Um die psychische Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen, können Unternehmen eine Vielzahl von Maßnahmen ergreifen. Dazu gehört zunächst die Verbesserung der Arbeitsorganisation. Arbeitgeber sollten darauf achten, realistische Arbeitsziele zu setzen und ihre Mitarbeiter nicht zu überfordern. Auch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, tragen zu einer besseren Work-Life-Balance bei.

Zudem spielt die Anerkennung und Wertschätzung eine wichtige Rolle. Es ist essenziell, dass Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Leistungen anerkannt werden. Dies muss nicht immer in Form von finanziellen Anreizen geschehen. Regelmäßiges, konstruktives Feedback und eine offene Kommunikationskultur fördern die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter.

Ein weiterer Ansatz sind Workshops und Schulungen zur Stressbewältigung. Diese Angebote helfen den Mitarbeitern, ihre Resilienz zu stärken und besser mit stressigen Situationen umzugehen. Es gibt verschiedene Programme, die auf Entspannungstechniken, Zeitmanagement und den Umgang mit belastenden Situationen am Arbeitsplatz abzielen. Unternehmen sollten solche Angebote fest in ihre Unternehmenskultur integrieren, um die langfristige Gesundheit der Belegschaft zu fördern.


6. Psychische Gefährdungsbeurteilung in der Praxis: Tools und Methoden

Die Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung erfordert einen systematischen Ansatz, der durch spezialisierte Tools unterstützt werden kann. Ein wichtiges Instrument ist die Online-Befragung der Mitarbeiter. Sie ermöglicht es, schnell und effizient ein umfassendes Bild der Belastungssituation im Unternehmen zu gewinnen.

Ein großer Vorteil dieser Methode ist die Anonymität, die es den Mitarbeitern erleichtert, offen über ihre Belastungen zu sprechen. Online-Tools erfassen systematisch die psychischen Belastungsfaktoren und ermöglichen es, anhand der Ergebnisse gezielt Maßnahmen abzuleiten.

Zusätzlich zur Befragung der Mitarbeiter können auch regelmäßige Teamgespräche und Feedback-Runden helfen, psychische Belastungen frühzeitig zu erkennen. Der offene Austausch über Probleme und mögliche Stressoren ist dabei essenziell, um präventiv zu handeln.

Wie zuvor beschrieben, folgt der Prozess der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen einem klaren dreischrittigen Ablauf: Planung, Befragung und Maßnahmenumsetzung. Dieser Ablauf sorgt dafür, dass die Beurteilung strukturiert und ergebnisorientiert durchgeführt wird. Besonders wichtig ist dabei die Einbeziehung aller Mitarbeitergruppen, um ein ganzheitliches Bild der Situation im Unternehmen zu erhalten.

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Beschäftigte mit psychischer Belastung am Arbeitsplatz

Beurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz

Geben Sie Ihren Mitarbeitern und Ihrem Unternehmen Sicherheit, indem Sie jetzt handeln. Die Bedeutung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist heute wichtiger denn je. Nicht nur aus gesetzlichen Gründen, sondern auch, weil psychische Belastungen in der Arbeitswelt zunehmend an Bedeutung gewinnen. Wir zeigen Ihnen wie Sie die notwendigen Schritte einleiten und mit unserem Online Tool diese Aufgabe schnell und effizient umsetzen.
Belastungen erkennen und Maßnahmen ableiten

Warum ist der Online-Fragebogen für psychische Belastungen so effizient?

Durchführung einer Online Befragung der Mitarbeiter zur Feststellung möglicher psychischer Belastungen am Arbeitsplatz

Die Online-Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen bietet entscheidende Vorteile gegenüber traditionellen Methoden. Sie ermöglicht eine effektive Identifizierung von Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz, um die psychische Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen, potenzielle Risiken zu minimieren und Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsplatzsituation zu erreichen.

Im Gegensatz zu tätigkeitsspezifischen Gefährdungsbeurteilungen, die sich z.B. auf Gefahrstoffe oder physische Gefahren konzentrieren, erfordert die Erkennung psychischer Belastungen eine spezielle Herangehensweise. Die Einbeziehung der Mitarbeiter ist hier zwingend erforderlich, da individuelle Belastungen und Wahrnehmungen an den einzelnen Arbeitsplätzen eine Rolle spielen.

Um diesen Prozess mühelos und effektiv zu gestalten und die Mitarbeitenden besser zu erreichen, haben wir die Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen in Form einer Online-Befragung umgesetzt. Diese innovative Methode ermöglicht den Teilnehmern eine flexible Teilnahme, unabhängig von Zeit und Ort. Dadurch erzielen wir eine deutlich höhere Rücklaufquote im Vergleich zu herkömmlichen Papierbefragungen.

Arten von Gefährdungsbeurteilungen

Effektive Durchführung der Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen Online in drei Schritten!

Die Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen ist ein Prozess, der in drei klaren Schritten erfolgreich durchgeführt werden kann.
Dieser Prozess beginnt mit der Vorbereitung und Planung. Hierbei werden die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Unternehmen festgelegt, eine zeitliche und inhaltliche Planung für die Beurteilung entwickelt, relevante Mitarbeitergruppen oder Abteilungen identifiziert und Informationen für die teilnehmenden Mitarbeiter erstellt.

Nach der Vorbereitung folgt die Durchführung der Befragung. Diese kann online oder in Papierform erfolgen, wobei Onlinebefragungen Flexibilität bieten. Die gesammelten Daten werden sorgfältig gesammelt und analysiert, einschließlich der Anmerkungen der Teilnehmer.

Schließlich werden auf Basis der Analyse Maßnahmenvorschläge entwickelt und umgesetzt, um Belastungsfaktoren zu reduzieren und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Mitarbeiter werden über die Ergebnisse und geplanten Maßnahmen informiert, und die Umsetzung der Maßnahmen wird begleitet und beraten.

In all diesen Prozessschritten beraten wir Sie und helfen Ihnen von der Planung bis zur Umsetzung festgelegter Maßnahmen.

Eine Durchführung der Gefährdungsbeurteilung zur psychischen Belastung erfolgt in unserem Falle an Han einer Online Befragung mit einem validierten Fragebogen. Dies Art der Durchführung hat die folgenden Vorteile im Vergleich zur herkömmlichen Vorgehensweise in Papierform.

Das online System mit dem bereitgestellten Fragebogen ist von jedem Ort mit Internetzugang aus erreichbar. Die Zugänglichkeit und Flexibilität unserer Online-Fragebögen ist ein entscheidender Vorteil für die Bewertung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Mit diesem Ansatz können Mitarbeiter die Befragung von praktisch überall aus durchführen, solange sie über eine Internetverbindung verfügen.

Diese Art der Befragung bietet in verschiedenen Bereichen gewisse Vorteile. So können vor allem bei folgenden Bereichen Entlastungen und Vereinfachungen erreicht werden.

  • Arbeitsplatz im Unternehmen

 Ihre Mitarbeiter können die Befragung problemlos vom eigenen Arbeitsplatz aus ausfüllen. Dies erleichtert die Teilnahme, ohne Unterbrechungen oder zusätzlichen Aufwand. Jeder kann an der Befragung teilnehmen, wann immer es die aktuelle Arbeitssituation zulässt.

  • Home-Office-Kompatibilität

In der heutigen Zeit, in der viele Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Beurteilung psychischer Belastungen nicht an den physischen Arbeitsplatz gebunden ist. Unsere Online-Fragebögen bieten die Möglichkeit, die Umfrage bequem von zu Hause aus auszufüllen.

  • Dienst- und Geschäftsreisen

Darüber hinaus haben Mitarbeiter die Flexibilität, die Befragung sogar unterwegs auszufüllen. Dies stellt sicher, dass keine Zeit verloren geht und die Mitarbeiter die Umfrage in ihre eigenen Zeitpläne integrieren können.

Anonymität bei der Befragung

Unser Online-Fragebogen ermöglicht es den Teilnehmern, ihre Belastungen am Arbeitsplatz, anonym mit Hilfe des Fragebogens mitzuteilen. Hierzu werden validierte Fragen gestellt die dann einfach mit eher zutreffend oder eher nicht zutreffen, beantwortet werden müssen. Das gewährleistet eine sehr schnelle Bearbeitung der Befragung. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, Anmerkungen zu aktuellen Belastungen am Arbeitsplatz in einem Freitext zu formulieren. Die Anonymität stellen wir auf Grund der Architektur des Systems sicher. Es ist nicht möglich, auf die Antworten der einzelnen Mitarbeiter zurück zu schließen. Es werden keine persönlichen oder private Daten abgefragt. Auch benötigen wir keine Mailadressen der einzelnen Teilnehmer. 

Datenschutz

Wir nehmen den Schutz Ihrer Daten sehr ernst und gewährleisten höchsten Datenschutz gemäß den geltenden Gesetzen und Vorschriften. Erfasste Informationen werden sicher und vertraulich behandelt.

Im Gegensatz zu PDF-Formularen ermöglichen Online-Fragebögen eine effiziente Datenerfassung. Die Antworten werden automatisch erfasst und werden direkt in die Datenbank übertragen. Dies spart Zeit bei der anschließenden Auswertung und minimiert mögliche Fehler die bei einer manuellen Datenerfassung vorkommen können.

Gesetzliche Grundlagen

Digitale Hilfen entbinden nicht von der gesetzlichen Pflicht – sie machen sie nachweisbar.

Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG)
Unterweisung, Dokumentation und Gefährdungsbeurteilung bleiben Pflicht des Arbeitgebers. Software und Lernmodule sind Werkzeuge dafür, nicht der Ersatz.
DGUV Vorschrift 1
Versicherte sind zu unterweisen, bevor sie eine Tätigkeit aufnehmen und danach in angemessenen Abständen. Der Nachweis der Unterweisung muss auffindbar sein.
Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
Fachkraft und Betriebsarzt beraten bei der Auswahl geeigneter Mittel. Die Verantwortung für Organisation und Wirksamkeit bleibt beim Unternehmen.
So einfach geht’s

In 3 Schritten zur rechtssicheren Betreuung

Von der Anfrage bis zur laufenden Betreuung – einfach, strukturiert und zuverlässig.

Angebot anfordern →
1
Unverbindliches Angebot anfordern
Teilen Sie uns kurz mit, was Sie benötigen – einfach, online und unverbindlich.
2
Angebot & Betreuungskonzept
Sie erhalten ein Angebot, das individuell auf Ihr Unternehmen und Ihren Betreuungsbedarf abgestimmt ist.
3
Start der Betreuung
Wir kommen in Ihr Unternehmen und organisieren gemeinsam mit Ihnen den Arbeitsschutz – strukturiert, persönlich und digital unterstützt.
FAQ

Häufige Fragen: Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung im Unternehmen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir beraten Sie kostenlos.

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung im Unternehmen?

Wir beraten Sie persönlich und erstellen ein passendes Angebot – rechtssicher und bundesweit.

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Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

Sicherheitstechnische Betreuung gem. DGUV Vorschrift2, Arbeitsschutzgesetz und Arbeitssicherheitsgesetz

Beratung im Arbeitsschutz spart ihnen Zeit, Nerven und ist gesetzlich notwendig!

Wir helfen ihnen dabei, die für sie erforderlichen Themen in der Arbeitssicherheit umzusetzen und sie rechtssicher zu machen. Wir begleiten und beraten sie in allen arbeitsschutzrelevanten Themenbereichen und übernehmen einen Großteil der erforderlichen Dokumentation! Das entlastet sie zeitlich und sie können sich schneller wieder ihrem Business widmen.
Beratung im Arbeitsschutz schnell, effizient, bundesweit.

Arbeitssicherheit ist wichtig, aber zu zeitaufwändig?

Wir zeigen ihnen was sie wirklich in ihrem Unternehmen umsetzen müssen und wie. Mit unserem System zur sicherheitstechnischen Betreuung beraten wir sie effektiv über alle erforderlichen Maßnahmen und sie werden in kurzer Zeit rechtssicher!

Gefährdungsbeurteilung

Beurteilung der Arbeitsbedingungen und Abschätzung möglicher Risiken.

Unterweisung

Arbeitsschutzunterweisung von Mitarbeitern zu Gefahren am Arbeitsplatz

Persönliche Schutzausrüstung

Welche Schutzausrüstungen benötigen sie in Ihrem Unternehmen und wo.

Prüfung von Arbeitsmitteln

Sobald Mitarbeiter mit Geräten und Anlagen arbeiten, müssen diese geprüft werden.

Erste Hilfe

Die Erste Hilfe muss in ihrem Unternehmen bestens organisiert sein. Für den Fall der Fälle.

Arbeitsschutzausschuss

Bei zentrale Themen im Arbeitsschutz, ist die Information für Unternehmer wichtig.

Beauftragte im Unternehmen

Es erfordert einige beauftragte Mitarbeitern in ihrem Unternehmen. Welche? Wir zeigen ihnen welche!

Brandschutz

Die Brandschutzorganisation geht über einfache Feuerlöscher weit hinaus. Was ist zu tun?

Revisionberichte

Hatten sie einen Besuch von Aufsichtsbehörden? Dann besteht in der Regel schneller Handlungsbedarf. Was müssen sie tun?

Arbeitsunfall

Mögliche Unfälle vermeiden und eine Wiederholung zwingend Ausschließen.

Umsetzung von Vorschriften

Der Vorschriftendschungel ist mit unserem System kein Problem.

Fortbildung im Arbeitsschutz

Mit uns bleiben sie immer aktuell. Unsere Seminare bilden sie entsprechend aus und weiter!

Ergonomie an Arbeitsplätzen

Eine ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen ist die Grundlage für ein Gesundes Arbeiten.

Umgang/ Verwendung von Gefahrstoffen

Gefahrstoffverzeichnis, Betriebsanweisungen oder Schulung ihrer Mitarbeiter um Umgang mir Gefahrstoffen.

Kundenportal

Suchen von Unterlagen? Mit unserem Kundenportal kein Thema mehr. alles auf einen Blick!
Arbeitsausfälle durch einen Unfall vermeiden

Sicherheitstechnische Betreuung - Wir helfen ihnen!

Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind die Grundlage jedes Unternehmens. Um dieses erreichen zu können, ist die Voraussetzung, sichere und gesunde Arbeitsplätze im Unternehmen zu haben. Hierfür ist der Unternehmer/in verantwortlich.  Um Arbeitsplätze und Einrichtung des Betriebes, sicherheitsgerecht zu gestalten,  sind Gefahren am Arbeitsplatz festzustellen und dann mögliche Maßnahmen abzuleiten.

Ziel ist es, Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen zu vermeiden. Denn sie bedeuten nicht nur schmerzliche Folgen für den Betroffenen und Arbeitsausfall für das Unternehmen, sie haben auch finanzielle Auswirkungen auf den Betrieb.

Die sicherheitstechnische und betriebsärztliche Betreuung gem. DGUV Vorschrift 2, soll die Unternehmensleitung beim Arbeitsschutz unterstützen um Gesundheitsgefahren zu erkennen und möglichst präventive Maßnahmen zu ergreifen und Unfällen vorbeugen.

Grundsätzlich müssen alle Unternehmen, die Mitarbeiter bei sich beschäftigen,  die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung gewährleisten. Der Umfang der Betreuung bestimmt sich nach den Regelungen der DGUV Vorschrift 2 und hängt vor allem von der Anzahl der Beschäftigten, vom Gewerbezweig und der Berufsgenossenschaft in der das Unternehmen versichert ist, ab.

 

Gesetzliche Grundlagen

Arbeitsmedizinische Betreuung ist gesetzlich verankert – parallel zur sicherheitstechnischen Betreuung.

Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG)
§ 2 verpflichtet Arbeitgeber, Betriebsärzte zu bestellen. Sie beraten bei Arbeitsschutz, arbeitsmedizinischer Vorsorge und der menschengerechten Gestaltung der Arbeit.
Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)
Sie regelt Pflicht-, Angebots- und Wunschvorsorge. Der Betriebsarzt bewertet individuelle Gefährdungen und spricht Empfehlungen aus – ohne die Unternehmerpflicht zu ersetzen.
DGUV Vorschrift 2
Sie legt Einsatzzeiten für die arbeitsmedizinische Betreuung fest. Grundbetreuung und betriebsspezifische Betreuung werden nach Betriebsart und Beschäftigtenzahl berechnet.
So einfach geht’s

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Von der Anfrage bis zur laufenden Betreuung – einfach, strukturiert und zuverlässig.

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Sie erhalten ein Angebot, das individuell auf Ihr Unternehmen und Ihren Betreuungsbedarf abgestimmt ist.
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Start der Betreuung
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FAQ

Häufige Fragen: Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an – wir beraten Sie kostenlos.

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Wir beraten Sie persönlich und erstellen ein passendes Angebot – rechtssicher und bundesweit.

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